Steuerreform
11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Modernisierung des Staates (Governance)Modernisierung des Staates (Governance)
Die Ertragshoheit der Kraftfahrzeugsteuer geht von den Ländern auf den Bund über.
11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik5.3 Konjunkturpaket II: Pakt für Beschäftigung und Stabilität
Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland (Entwurf)
11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik5.3.3 Gesetz zur Neuregelung der Kraftfahrzeugsteuer und Änderung anderer Gesetze (Entwurf)
Neben dem Hubraum eines Fahrzeugs soll künftig auch sein CO2-Ausstoß in die Bemessungsgrundlage der Kfz-Steuer einfließen: Als Sockelbetrag je angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum werden bei Benzinern 2 Euro und bei Dieselmotoren 9,50 Euro angesetzt. Ergänzt wird dies um eine CO2-Komponente. Hier gilt eine steuerfreie Basismenge von zunächst 120 Gramm pro Kilometer.
11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik5.5.1 Reform der Erbschaftsteuer[6]
Firmenerben haben künftig die (unumkehrbare) Wahl zwischen zwei Optionen; bei Verstoß entfällt die Verschonung anteilig:
11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungDas Entlastungspaket und die Konjunkturpakete enthalten eine Vielzahl von steuerrechtlichen Änderungen. Eine breite Entlastung der Bürger versprechen die geplante Reform des Einkommensteuertarifs, mit der auch die kalte Progression teilweise beseitigt wird, die Absetzbarkeit von Vorsorgeaufwendungen für die Kranken- und Pflegeversicherung bei der Einkommensteuer sowie die
9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungSteuer- und Finanzpolitik. Nach langem Hin und Her hat die Bundesregierung die Reform der Erbschaftsteuer auf den Weg gebracht. Die steuerliche Förderung der Unternehmensnachfolge steht dabei nicht mehr im Vordergrund. Sie ist nur möglich, wenn strenge Fortführungsregeln befolgt werden. Statt verfassungskonforme neue Bewertungsregeln zu finden, wäre es
9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik- Vergrößerung der erbschaftsteuerrechtlichen Bemessungsgrundlage durch Bewertung aller Vermögensarten nach Verkehrswerten bzw. Ausrichtung am „gemeinen Wert";
- Steuerbegünstigte Vererbung eines Unternehmens bei zehnjähriger Sicherung von Arbeitsplätzen und fünfzehnjähriger Betriebsfortführung durch den Erben; Wahlrecht, die
- Die von CDU/CSU und SPD bereits eingeleitete steuerliche Erleichterung der Unternehmensnachfolge im Erbschaftsfall liegt auf Eis.
Unternehmensteuerreformgesetz 2008
Der Entwurf eines Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 ist bereits ausführlich in der 7. Auflage der IW-Politikanalyse im Auftrag von INSM und WirtschaftsWoche bewertet worden. Nach der Zustimmung des Bundesrates am 6.7.2007 tritt die Reform Anfang des nächsten Jahres in Kraft. Nachfolgend werden allein jene Änderungen aufgeführt, die der Gesetzentwurf
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungDie Unternehmenssteuerreform 2008 wird unterm Strich die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen verbessern.
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungZusammenfassung der 7. IW-Politikanalyse für WirtschaftsWoche und INSM
Allerdings gibt es auch Pluspunkte, die die Regierung für sich verbuchen kann. Die Unternehmenssteuerreform 2008 lässt unterm Strich eine Standortverbesserung erwarten, weil die Reform eine Nettoentlastung der Unternehmen verspricht und neue Anreize für mehr Unternehmensinvestitionen in Deutschland setzt.
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungDie Bundesregierung muss durch weitere beschäftigungs- und wachstumsfördernde Reformen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass aus Deutschland auch auf mittlere Sicht einen hausgemachten Aufschwung erleben kann. Für mich das wichtigste Hoffnungszeichen, dass dies möglich ist, ist die gerade beschlossene Rente mit 67. Sie bezeugt, dass die Koalition auch zu
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikUnternehmensteuerreform 2008: Die Einzelbewertungen im Überblick
I. Entlastende Maßnahmen
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikI.1 Nettoentlastung der Unternehmen
Insgesamt belaufen sich die entlastenden Maßnahmen auf 28,8 Milliarden Euro. Die Gegenfinanzierung beträgt 23,8 Milliarden Euro. Die Steuerausfälle aus der Reform sollen netto auf 5 Milliarden Euro begrenzt werden. Für Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften ergibt sich zunächst eine höhere Nettoentlastung von 8,5 Milliarden Euro.
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikEntwurf eines Unternehmensteuerreformgesetzes 2008
Der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) präzisiert viele der im Juli 2006 noch offenen Aspekte. Dazu gehören die steuerliche Entlastung der Personenunternehmen und Änderungen bei der Gewerbesteuer. Entgegen früheren Planungen sollen die Bemessungsgrundlagen von Gewerbe- und Körperschaftsteuer nicht mehr vereinheitlicht werden. Stattdessen plant das
6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikAbgeltungsteuer: Der Teufel steckt im Detail
Im Rahmen der Unternehmenssteuerreform will die Bundesregierung auch eine Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge einführen. Dabei handelt es sich um eine Quellenbesteuerung der Kapitalerträge, mit deren Erhebung die Steueransprüche des Staates gegenüber dem Steuerpflichtigen definitiv abgegolten sind. Die Bank führt die Steuer direkt an das Finanzamt ab, und der
6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikReform der Erbschaftsteuer: Verbesserung für den Mittelstand
Das Bundeskabinett verabschiedete am 25.10.2006 den „Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge". Vorgesehen ist, dass die auf das produktiv eingesetzte Vermögen eines Betriebes entfallende Erbschaft- und Schenkungsteuer über einen Zeitraum von zehn Jahren zinslos gestundet wird. Für jedes Jahr der erfolgreichen Fortführung des Betriebes wird
6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikDie Unternehmensteuerreform: Bislang nur Eckpunkte mit viel Interpretationsspielraum
Auftrieb (von -11,5 auf -1,1 Prozent) bescherte dem Teilbereich „Steuern und Finanzen" in der 5. Auflage der IW Politikanalyse die von der Bundesregierung in Eckpunkten vorgestellte Unternehmenssteuerreform. Diese soll die tarifliche Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften zum 1.1.2008 von 38,7 auf 29,2 Prozent senken. Im internationalen Vergleich würde Deutschland damit ins
6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikSteuerpolitik: Widersprüchliche Signale und ein verteilungspolitischer Placebo-Effekt
5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik
Die Bundesregierung hat nur grob die erbschaftsteuerrechtlichen Erleichterungen bei Unternehmensnachfolgen skizziert, die ab dem 1.1.2007 gelten sollen. Während das „Eckpunktepapier zur Unternehmenssteuerreform" lediglich eine Absichtserklärung abgibt und als Bedingung „den Erhalt von Arbeitsplätzen" nennt, heißt es dazu in der Mittelstandsinitiative:
5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikEckpunkte der Unternehmenssteuerreform
Bewertungsrelevante Änderungen
Die Unternehmenssteuerreform 2008 wird unterm Strich die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen verbessern.
12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Steuer- und FinanzpolitikDie Große Koalition profitierte über weite Strecken davon, dass sich seit 2006 der Aufschwung positiv auf die Steuereinnahmen und das Beitragsaufkommen der Sozialversicherungen ausgewirkt hat. Doch nicht nur das Konjunkturplus, sondern auch massive Steuererhöhungen zu Beginn der schwarz-roten Amtszeit haben dazu beigetragen, dass die gesamtstaatliche Defizitquote
12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Zusammenfassung3 Die Schlussbilanz der einzelnen Politikbereiche
Die Steuer- und Finanzpolitik hat sich vom zeitweise schlechtesten zum besten der vier Teilindikatoren entwickelt. Infolge massiver Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer, Versicherungsteuer und „Reichensteuer“) stürzte der Steuerindex auf –15,3 Prozent ab. Die quantitative Haushaltskonsolidierung in den Jahren 2006 bis 2008, die Senkung der


