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Rente mit 67

7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Sozialpolitik

Rente mit 67: Am 9. März wurde diese Reform im Bundestag beschlossen, die das Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre anhebt. Dieser von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering konsequent durchgesetzte Schritt ist aus demografischen Gründen unausweichlich und richtig. Allerdings ist die Neuregelung nun dadurch verwässert worden, dass Versicherte

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7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Zusammenfassung der 7. IW-Politikanalyse für WirtschaftsWoche und INSM

Grundsätzlich sehr positiv ist die beschlossene Rentenreform zu bewerten, weil sie das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 heraufsetzt. Damit trägt sie der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung. Allerdings ist diese Neuregelung jetzt verwässert worden: Denn Versicherte mit 45 Beitragsjahren können weiterhin mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen. Bei der Gesundheitsreform

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7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Die Konjunktur hat uns ein Stück vorangebracht, doch Berliner Trippelschritte verhindern größere Sprünge

Die Bundesregierung muss durch weitere beschäftigungs- und wachstumsfördernde Reformen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass aus Deutschland auch auf mittlere Sicht einen hausgemachten Aufschwung erleben kann. Für mich das wichtigste Hoffnungszeichen, dass dies möglich ist, ist die gerade beschlossene Rente mit 67. Sie bezeugt, dass die Koalition auch zu

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7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Abschlagsfreie „Rente mit 65" nach 45 Versicherungsjahren

Versicherte sollen bereits mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können, wenn sie 45 Jahre an Pflichtbeiträgen aus Beschäftigung, selbstständiger Tätigkeit und Pflege sowie Zeiten der Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr eines Kindes nachweisen.

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7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

„Rente mit 67"

Das Vorhaben der Bundesregierung, die Regelaltersgrenze für die Altersrente zwischen 2012 und 2029 schrittweise von derzeit 65 auf 67 Jahre anzuheben, ist bereits nach der verbindlichen Ankündigung im Februar 2006 in der 2. IW-Politikanalyse für INSM und WiWo kommentiert und deutlich positiv bewertet worden. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf ändert daran nichts.

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6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Gesetzliche Rentenversicherung: Langsam bewegt sich die Koalition in die richtige Richtung

Am 24. Oktober 2006 hat Koalitionsarbeitsgruppe „Rentenversicherung" eine Vereinbarung „zur Umsetzung der Maßnahmen in der Alterssicherung" getroffen: Noch in diesem Jahr soll das Gesetz zur Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre einschließlich der Folgeänderungen im Bundestag beraten werden. Damit ist die Große Koalition mit der Umsetzung

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2. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Schrittweise Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre bis 2029 und abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren

Auch wenn es sich bei diesen Maßnahmen noch nicht um einen formalen Beschluss des Bundeskabinetts handelt, werden sie bereits bewertet, da sie bereits hinreichend konkret formuliert worden sind. Die Bundesregierung will mit Vorlage des Rentenversicherungsberichts am 8.3.2006 weitere Details nennen und die finanziellen Effekte der geplanten Änderungen quantifizieren. Ein Gesetzentwurf

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Sozialpolitik

Rente mit 67: Am 9. März wurde diese Reform im Bundestag beschlossen, die das Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre anhebt. Dieser von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering konsequent durchgesetzte Schritt ist aus demografischen Gründen unausweichlich und richtig. Allerdings ist die Neuregelung nun dadurch verwässert worden, dass Versicherte

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12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Professor Michael Hüther » Die Schlussbilanz der Großen Koalition » Sozialpolitik

Sozialpolitik

Gleich zu Beginn der Legislaturperiode zeigten Union und SPD Mut, als sie gegen massive Widerstände durchsetzte, dass das gesetzlichen Renteneintrittsalter zwischen 2012 und 2029 auf 67 Jahre angehoben wird. Doch mit vielen anderen Entscheidungen verließ Koalition den Kurs einer zukunftsfähig ausgerichteten Sozialpolitik.

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3 Die Schlussbilanz der einzelnen Politikbereiche

Die Steuer- und Finanzpolitik hat sich vom zeitweise schlechtesten zum besten der vier Teilindikatoren entwickelt. Infolge massiver Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer, Versicherungsteuer und „Reichensteuer“) stürzte der Steuerindex auf –15,3 Prozent ab. Die quantitative Haushaltskonsolidierung in den Jahren 2006 bis 2008, die Senkung der

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Fazit und politische Handlungsempfehlung.

Seit dem Regierungswechsel im November 2005 bewertet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), inwiefern die Bundesregierung und die anderen bundespolitischen Akteure von einer stringent auf Wachstum und Beschäftigung ausgerichteten Strategie in der Arbeitsmarkt-, Sozial-, Steuer- und Finanzpolitik sowie im Bereich Governance verfolgt. Zum Beginn der heißen Phase des

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3.2 Sozialpolitik

Allein in der Rentenpolitik machte die Große Koalition zunächst deutliche Fortschritte. Mit der schrittweisen Anhebung der Regelaltersgrenze von 65 auf 67 Jahre im Zeitraum 2012 bis 2029 und der Modifizierung der Schutzklausel, aufgrund derer ausgebliebene Rentenkürzungen ab dem Jahr 2011 mit dann möglichen Rentenerhöhungen verrechnet werden sollen,

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INSM-WiWo-Politikcheck: Bewertete Gesetze