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INSM-WiWo-Politikcheck: Politikbereiche

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Langzeitarbeitslose

10. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

Weitere arbeitsmarktrelevante Gesetzesänderungen

Die Große Koalition hat in der ersten Jahreshälfte 2008 eine Reihe von kleineren Gesetzes­änderungen vorgenommen. So hat sie den so genannten Kinderzuschlag weiterentwickelt, das Wohngeld erhöht, den Ausbildungsbonus eingeführt und ältere Arbeitslose durch die so genannte 63er-Regelung vor höheren Abschlägen von der Rente bei vorzeitigem Ruhestand

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9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Zusammenfassung

Arbeitsmarktpolitik. Mit der längeren Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld I vollzieht die Große Koalition eine weitere Rolle Rückwärts. Die Politik verkauft die längere Auszahlung für ältere Arbeitlose von bis zu 24 Monaten zwar als Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Sie wird aber tatsächlich das Problem der

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9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

Bundesprogramm „Kommunal-Kombi"

  • Die Bundesregierung legt ein neues Zuschussprogramm auf, mit dem sie ab dem kommenden Jahr Langzeitarbeitslose in Regionen mit einer Arbeitslosenquote von über 15 Prozent in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bringen will. Förderfähig sind Arbeitsplätze, die zusätzlich und im öffentlichen Interesse der Kommunen liegen.
  • Mit dem

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9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I

  • Die maximale Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I (ALG I) soll ab dem 1.1.2008 folgendermaßen geändert werden:
    • 50- bis 54-Jährige erhalten bis zu 15 Monate lang ALG I, wenn sie innerhalb der letzten fünf Jahre vor Leistungsbezug mindestens 30 Monate Beiträge an die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben;
    • 55- bis 57-Jährige erhalten bis

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    8. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Prof. Michael Hüther » Das Leistungszeugnis der Bundesregierung im Detail » Arbeitsmarktpolitik

    Arbeitsmarktpolitik

    Kostspieliger Aktionismus ist zudem der beschlossene Beschäftigungszuschuss für Langzeitarbeitslose. Mit Millionenbeträgen aus dem Staatshaushalt soll sozialversicherungspflichtige Beschäftigung subventioniert werden. Dadurch entsteht ein dritter, vermeintlich sozialer Arbeitsmarkt auf Kosten der Steuerzahler. Die Chancen der Geförderten, einen regulären Job zu

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    8. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

    Beschäftigungszuschuss für Langzeitarbeitslose mit mehreren Vermittlungshemmnissen

    Den neuen Beschäftigungszuschuss können Arbeitgeber erhalten, die schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose einstellen, sofern:

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INSM-WiWo-Politikcheck: Bewertete Gesetze