Unternehmenssteuern
9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik- Vergrößerung der erbschaftsteuerrechtlichen Bemessungsgrundlage durch Bewertung aller Vermögensarten nach Verkehrswerten bzw. Ausrichtung am „gemeinen Wert";
- Steuerbegünstigte Vererbung eines Unternehmens bei zehnjähriger Sicherung von Arbeitsplätzen und fünfzehnjähriger Betriebsfortführung durch den Erben; Wahlrecht, die
Unternehmensteuerreformgesetz 2008
Der Entwurf eines Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 ist bereits ausführlich in der 7. Auflage der IW-Politikanalyse im Auftrag von INSM und WirtschaftsWoche bewertet worden. Nach der Zustimmung des Bundesrates am 6.7.2007 tritt die Reform Anfang des nächsten Jahres in Kraft. Nachfolgend werden allein jene Änderungen aufgeführt, die der Gesetzentwurf
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungDie Unternehmenssteuerreform 2008 wird unterm Strich die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen verbessern.
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungZusammenfassung der 7. IW-Politikanalyse für WirtschaftsWoche und INSM
Allerdings gibt es auch Pluspunkte, die die Regierung für sich verbuchen kann. Die Unternehmenssteuerreform 2008 lässt unterm Strich eine Standortverbesserung erwarten, weil die Reform eine Nettoentlastung der Unternehmen verspricht und neue Anreize für mehr Unternehmensinvestitionen in Deutschland setzt.
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungDie Bundesregierung muss durch weitere beschäftigungs- und wachstumsfördernde Reformen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass aus Deutschland auch auf mittlere Sicht einen hausgemachten Aufschwung erleben kann. Für mich das wichtigste Hoffnungszeichen, dass dies möglich ist, ist die gerade beschlossene Rente mit 67. Sie bezeugt, dass die Koalition auch zu
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikUnternehmensteuerreform 2008: Die Einzelbewertungen im Überblick
I. Entlastende Maßnahmen
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikI.1 Nettoentlastung der Unternehmen
Insgesamt belaufen sich die entlastenden Maßnahmen auf 28,8 Milliarden Euro. Die Gegenfinanzierung beträgt 23,8 Milliarden Euro. Die Steuerausfälle aus der Reform sollen netto auf 5 Milliarden Euro begrenzt werden. Für Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften ergibt sich zunächst eine höhere Nettoentlastung von 8,5 Milliarden Euro.
7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikEntwurf eines Unternehmensteuerreformgesetzes 2008
Der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) präzisiert viele der im Juli 2006 noch offenen Aspekte. Dazu gehören die steuerliche Entlastung der Personenunternehmen und Änderungen bei der Gewerbesteuer. Entgegen früheren Planungen sollen die Bemessungsgrundlagen von Gewerbe- und Körperschaftsteuer nicht mehr vereinheitlicht werden. Stattdessen plant das
6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikDie Unternehmensteuerreform: Bislang nur Eckpunkte mit viel Interpretationsspielraum
Auftrieb (von -11,5 auf -1,1 Prozent) bescherte dem Teilbereich „Steuern und Finanzen" in der 5. Auflage der IW Politikanalyse die von der Bundesregierung in Eckpunkten vorgestellte Unternehmenssteuerreform. Diese soll die tarifliche Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften zum 1.1.2008 von 38,7 auf 29,2 Prozent senken. Im internationalen Vergleich würde Deutschland damit ins
5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikEckpunkte der Unternehmenssteuerreform
Bewertungsrelevante Änderungen
12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Zusammenfassung3 Die Schlussbilanz der einzelnen Politikbereiche
Die Steuer- und Finanzpolitik hat sich vom zeitweise schlechtesten zum besten der vier Teilindikatoren entwickelt. Infolge massiver Steuererhöhungen (Mehrwertsteuer, Versicherungsteuer und „Reichensteuer“) stürzte der Steuerindex auf –15,3 Prozent ab. Die quantitative Haushaltskonsolidierung in den Jahren 2006 bis 2008, die Senkung der
Die Unternehmenssteuerreform 2008 wird unterm Strich die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen verbessern.
12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Steuer- und FinanzpolitikNeben der Haushaltskonsolidierung bis Ende 2008 hat – allerdings mit einigen gravierenden Abstrichen – auch die Unternehmenssteuerreform die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert. Denn die nominalen Steuersätze sind für einbehaltene Gewinne von Kapitalgesellschaften und Personenunternehmen von 38,7 beziehungsweise in der Spitze 45,7 Prozent auf


