-308

Gesundheitsfonds

11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

4.2 Konjunkturpaket II: Pakt für Beschäftigung und Stabilität

Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland

Mehr

7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Sozialpolitik

Ins Minus rutscht die gesamte Sozialpolitik der Bundesregierung durch eine völlig verunglückte Gesundheitsreform.

Mehr

7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Zusammenfassung der 7. IW-Politikanalyse für WirtschaftsWoche und INSM

Grundsätzlich sehr positiv ist die beschlossene Rentenreform zu bewerten, weil sie das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 heraufsetzt. Damit trägt sie der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung. Allerdings ist diese Neuregelung jetzt verwässert worden: Denn Versicherte mit 45 Beitragsjahren können weiterhin mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen. Bei der Gesundheitsreform

Mehr

7. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Gesundheitsreform 2007: GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG)

  • Schrittweise Steuerfinanzierung der beitragsfreien Kinderversicherung in der GKV ab 2008;
  • Einführung des Gesundheitsfonds zum 1.1.2009: In den neuen Gesundheitsfonds fließen die lohnabhängigen Beiträgen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Steuermittel aus dem Bundeshaushalt;
  • gesetzliche Festlegung eines im gesamten

Mehr

6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Gesetzliche Krankenversicherung: Nach fast einem Jahr gibt es einen Gesetzentwurf, der die Ausgabenprobleme im Gesundheitswesen nicht löst

Die Große Koalition ist mit ihren „Eckpunkten zu einer Gesundheitsreform 2006" sowie dem am 25. Oktober im Kabinett verabschiedeten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG) angetreten, „die Finanzierung auf eine langfristig stabilere, gerechtere und beschäftigungsfördernde Basis" zu

Mehr

5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Einführung eines Gesundheitsfonds

Die Bundesregierung plant, die gesetzliche Krankenversicherung ab dem 1.1.2008 über einen so genannten Gesundheitsfonds zu finanzieren. In diesen sollen die Beiträge der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber, für die Rentner und ein neuer, aus Steuermitteln finanzierter Bundeszuschuss fließen. An den Finanzierungsquellen der Krankenkassen ändert der Gesundheitsfonds also

Mehr

5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Gesetzlich festgelegter Beitragssatz zum Gesundheitsfonds und Einführung einer Miniprämie

Künftig soll der Beitragssatz nicht mehr von den jeweiligen Krankenkassen, sondern für alle einheitlich vom Bundesgesundheitsministerium festgelegt werden. Derzeit liegen trotz Risikostrukturausgleich die Beitragssätze zwischen 11,8 und 14,6 Prozent (Stand: Januar 2006). Durch einen Wechsel von der teuersten zur günstigsten Krankenkasse könnte ein Versicherter mit

Mehr

5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Sozialpolitik

Bundeszuschuss zum Gesundheitsfonds

Die Bundesregierung will schrittweise mehr Steuermittel in den Gesundheitsfonds fließen lassen. Damit soll zunehmend die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern finanziert werden, die im Eckpunktepapier als gesamtgesellschaftliche Aufgabe definiert wird.

Mehr

Sozialpolitik

In Minus rutscht die gesamte Sozialpolitik der Bundesregierung durch eine völlig verunglückte Gesundheitsreform.

Mehr

12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Sozialpolitik

3.2 Sozialpolitik

Wie es schon Rot-Grün schaffte es auch Schwarz-Rot nicht, die gesetzliche Krankenversicherung auf eine langfristig tragfähige Finanzierungsbasis zu stellen. Die schwarz-rote Gesundheitsreform 2007, deren Herzstück in der Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 besteht, erreicht keines der angestrebten Ziele: Weder werden die Beiträge nachhaltig

Mehr

INSM-WiWo-Politikcheck: Bewertete Gesetze