Erbschaftsteuer
11. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik5.5.1 Reform der Erbschaftsteuer[6]
Firmenerben haben künftig die (unumkehrbare) Wahl zwischen zwei Optionen; bei Verstoß entfällt die Verschonung anteilig:
9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ZusammenfassungSteuer- und Finanzpolitik. Nach langem Hin und Her hat die Bundesregierung die Reform der Erbschaftsteuer auf den Weg gebracht. Die steuerliche Förderung der Unternehmensnachfolge steht dabei nicht mehr im Vordergrund. Sie ist nur möglich, wenn strenge Fortführungsregeln befolgt werden. Statt verfassungskonforme neue Bewertungsregeln zu finden, wäre es
9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik- Vergrößerung der erbschaftsteuerrechtlichen Bemessungsgrundlage durch Bewertung aller Vermögensarten nach Verkehrswerten bzw. Ausrichtung am „gemeinen Wert";
- Steuerbegünstigte Vererbung eines Unternehmens bei zehnjähriger Sicherung von Arbeitsplätzen und fünfzehnjähriger Betriebsfortführung durch den Erben; Wahlrecht, die
- Die von CDU/CSU und SPD bereits eingeleitete steuerliche Erleichterung der Unternehmensnachfolge im Erbschaftsfall liegt auf Eis.
Reform der Erbschaftsteuer: Verbesserung für den Mittelstand
Das Bundeskabinett verabschiedete am 25.10.2006 den „Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge". Vorgesehen ist, dass die auf das produktiv eingesetzte Vermögen eines Betriebes entfallende Erbschaft- und Schenkungsteuer über einen Zeitraum von zehn Jahren zinslos gestundet wird. Für jedes Jahr der erfolgreichen Fortführung des Betriebes wird
5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und FinanzpolitikDie Bundesregierung hat nur grob die erbschaftsteuerrechtlichen Erleichterungen bei Unternehmensnachfolgen skizziert, die ab dem 1.1.2007 gelten sollen. Während das „Eckpunktepapier zur Unternehmenssteuerreform" lediglich eine Absichtserklärung abgibt und als Bedingung „den Erhalt von Arbeitsplätzen" nennt, heißt es dazu in der Mittelstandsinitiative:
12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Steuer- und FinanzpolitikDie Große Koalition profitierte über weite Strecken davon, dass sich seit 2006 der Aufschwung positiv auf die Steuereinnahmen und das Beitragsaufkommen der Sozialversicherungen ausgewirkt hat. Doch nicht nur das Konjunkturplus, sondern auch massive Steuererhöhungen zu Beginn der schwarz-roten Amtszeit haben dazu beigetragen, dass die gesamtstaatliche Defizitquote


