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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Zusammenfassung

Zusammenfassung

Arbeitsmarktpolitik. Mit der längeren Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld I vollzieht die Große Koalition eine weitere Rolle Rückwärts. Die Politik verkauft die längere Auszahlung für ältere Arbeitlose von bis zu 24 Monaten zwar als Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Sie wird aber tatsächlich das Problem der

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9. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

Ausbau der Kleinkinderbetreuung

  • Das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren soll so ausgebaut werden, dass es bis 2013 für 35 Prozent der unter Dreijährigen einen Krippenplatz gibt. Insgesamt sollen rund 750.000 Plätze geschaffen werden und damit 300.000 mehr als nach dem unter der rot-grünen Vorgängerregierung beschlossenen Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) bis 2010 vorgesehen sind.

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6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

Sonstige Änderungen: Neue Probleme durch das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz" und eine verunglückte „Elterngeldregelung"

Abzüge gab es auch für das Elterngeld, das zum 1.1.2007 eingeführt wird, da es Fehlanreize für Beschäftigung setzt. Das Elterngeld beträgt grundsätzlich 67 Prozent des Nettoerwerbseinkommens, mindestens jedoch 300 und höchstens 1.800 Euro im Monat, und kann maximal 14 Monate (12 Monate + 2 Partnermonate) bei voller und 28 Monate (24 + 4)

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5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Arbeitsmarktpolitik

Entwurf eines Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes

Das neue Elterngeld soll ab dem kommenden Jahr das bisher gewährte Bundeserziehungsgeld ersetzen. Grundsätzlich beläuft sich das Elterngeld laut Gesetzentwurf der Bundesregierung auf 67 Prozent des durchschnittlichen pauschalierten Nettoerwerbseinkommens der zwölf Kalendermonate vor der Geburt des Kindes; die monatliche Leistung beträgt mindestens 300 und höchstens

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2. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » Steuer- und Finanzpolitik

Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung

Die stärkere steuerliche Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten, von haushaltsnahen handwerklichen Dienstleistungen sowie Pflege- und Betreuungsleistungen stellen nicht nur neue Subventionstatbestände in Form von Steuervergünstigungen dar. Sie höhlen auch die Bemessungsgrundlage der Einkommensbesteuerung weiter aus und machen als neue Ausnahmeregelungen das

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12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Arbeitsmarkt

3.1 Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitisch punkten konnte sie auch mit dem Elterngeld und dem weiteren Ausbau der Kinderbetreuung, der bis 2013 zu einer Versorgung von 35 Prozent aller Kinder unter drei Jahren führen soll. Kleinkinder erhalten dann auch einen Rechtsanspruch auf Betreuung. Die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert die Erwerbstätigkeit

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INSM-WiWo-Politikcheck: Bewertete Gesetze