Elterngeld
6. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ArbeitsmarktpolitikAbzüge gab es auch für das Elterngeld, das zum 1.1.2007 eingeführt wird, da es Fehlanreize für Beschäftigung setzt. Das Elterngeld beträgt grundsätzlich 67 Prozent des Nettoerwerbseinkommens, mindestens jedoch 300 und höchstens 1.800 Euro im Monat, und kann maximal 14 Monate (12 Monate + 2 Partnermonate) bei voller und 28 Monate (24 + 4)
5. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » ArbeitsmarktpolitikEntwurf eines Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes
Das neue Elterngeld soll ab dem kommenden Jahr das bisher gewährte Bundeserziehungsgeld ersetzen. Grundsätzlich beläuft sich das Elterngeld laut Gesetzentwurf der Bundesregierung auf 67 Prozent des durchschnittlichen pauschalierten Nettoerwerbseinkommens der zwölf Kalendermonate vor der Geburt des Kindes; die monatliche Leistung beträgt mindestens 300 und höchstens
12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - Endbericht » 12. INSM-WiWo-Politikanalyse des IW Köln - ArbeitsmarktArbeitsmarktpolitisch punkten konnte sie auch mit dem Elterngeld und dem weiteren Ausbau der Kinderbetreuung, der bis 2013 zu einer Versorgung von 35 Prozent aller Kinder unter drei Jahren führen soll. Kleinkinder erhalten dann auch einen Rechtsanspruch auf Betreuung. Die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert die Erwerbstätigkeit


